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Orthopädische Schuhe

Die Orthopädischen Schuhe habe ich von der Krankenkasse teilweise finanziert bekommen. Für das erste Schuhpaar benötigte ich ein Rezept von einem Orthopäden, jedes weitere Rezept kann von der Hausärztin/ -Arzt ausgestellt werden.

Mit diesem Rezept gehe ich zum Orthopädischen Schuhmacher meines Vertrauens. Hier suche ich mir ein Modell was mir gefallen könnte aus. Der Schuhmacher nimmt genaue Maße der Füße und ihrer Besonderheiten auf und erstellt ein Angebot welches er mit dem Rezept zur Genehmigung der Krankenkasse zuschickt.

Die Krankenkasse entscheidet über Genehmigung und Zuzahlung oder Nichtgenehmigung.

Als die Krankenasse die Genehmigung erteilte, fertigte mein Schuhmacher aus Hartplastik ein Grundmodell des Schuhes der mir gefallen hatte an. Diesen probierte ich und wir änderten noch ein paar Kleinigkeiten um die Sprunggelenke ab. Anhand dieser Plastik konnte er den perfekt passenden Schuh für mich fertigen.

Ich habe diese Schuhe angezogen und mich gleich ganz wohl gefühlt. Es drückt und kneift nicht.

Autorin: Doreen Amtage / veröffentlicht am 07.02.2008



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